Die Gemeinde Stöckse

Inmitten reizvoller und besonders schutzwürdiger Natur, dem Waldgebiet Krähe mit dem Naturschutzgebiet Krähenmoor im Westen und Norden sowie dem Hansloh- und dem Hanlaxmoor im Süden liegt die Gemeinde Stöckse mit ihren Ortsteilen Stöckse und Wenden sowie den kleineren Siedlungen Lohe und Krähe. Sie grenzt östlich an die Kreisstadt Nienburg/Weser und westlich an die Gemeinde Steimbke als Sitz der Samtgemeindeverwaltung. Südlich beginnt bereits die Region Hannover, bis in die Innenstadt der Landeshauptstadt Hannover sind es keine 50 km, die über die vierspurig ausgebaute B6 zügig zu erreichen ist; vom 5 km entfernten S-Bahnhof Linsburg sind es mit dem Zug rund 40 Minuten. Die Menschen in der Gemeinde haben also kurze Wege zu allem Wesentlichen, was es zum Leben braucht. Hier lässt es sich gut leben.

Aktuell etwas über 1200 Menschen wohnen in der Gemeinde. Sie schätzen besonders die Ruhe und vielfältige Natur, denn in der Gemeinde gibt es keine Industrie und nur in geringem Umfang nicht störendes Gewerbe sowie landwirtschaftliche Betriebe. Wander- und Radtouristen freuen sich über die gut ausgebauten Wege und die ausgeschilderten Routen.  

Stöckse ist nicht nur selbst einzigartig, denn bei einer Internetrecherche findet sich - anders als bei zahlreichen anderen Ortsnamen - keine zweite Gemeinde gleichen Namens. Stöckse hat auch einige (zumindest regional) einzigartige Dinge zu bieten: Im ganzen Norden Deutschlands ist der Giebichenstein der größte Findling, und sogar bundesweit einmalig erhalten in dieser Art ist die historische Kartoffeldämpfanlage am Heidberg. Und Stöckse ist sogar in der internationalen Luftffahrt ein Begriff, denn im Ortsteil Wenden steht das Nienburg-VOR, ein sogenanntes Drehfunkfeuer, das der Flugnavigation dient.

 

(Foto: Fisch)

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser aus Stöckse, Wenden, Lohe und der Krähe!

Unsere Gemeinde entwickelt sich. Als zweitkleinste Kommune in der Samtgemeinde in unmittelbarer Nachbarschaft zum Grundzentrum Steimbke mit Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Ärzten und Freizeitaktivitäten auf der einen und Nienburg als Kreisstadt und Mittelzentrum auf der anderen Seite haben wir einerseits vieles in erreichbarer Nähe, andererseits wenig direkt vor der Tür. Das zu ändern und auch einmal neue Wege zu gehen, etwas auszuprobieren und anzustoßen, habe ich mir als Bürgermeister mit dem Gemeinderat zum Ziel gesetzt.

Als Bürgermeister sehe ich meine Aufgabe darin, für die Gemeinde vorauszudenken, mögliche Wege und Entwicklungen aufzuzeigen, über die der Rat dann entscheiden kann. Aber ich sehe meine Aufgabe auch darin, bei Problemen in der Gemeinde zwischen Standpunkten zu vermitteln, Kompromisse zu finden und Gegensätze auszugleichen, damit für alle Seiten ein tragbares Ergebnis dabei herauskommt.

Als Gemeinderat sind wir uns einig: Wir wollen sachlich und in angemessenem Ton mit Respekt voreinander und fair im Umgang miteinander über Parteigrenzen hinweg nach guten Lösungen für unsere Gemeinde suchen. Denn auf das Ergebnis kommt es an. Fünf große Ziele möchte ich auf dieser Grundlage mit dem Rat in der Kommunalwahlperiode 2021-2026 voranbringen:
Erstens: Den Bau eines Kindergartens in der Gemeinde. Der Neubau soll möglichst 2023 neben der Sporthalle eingeweiht werden können.
Zweitens: Bedarfsgerechtes Wohnen. Wir brauchen spezielle Angebote sowohl für junge Familien als auch für ältere oder alleinstehende Menschen.
Drittens: Nachhaltiger Tourismus. Die Gemeinde hat landschaftlich etwas zu bieten, nicht umsonst wirbt die Samtgemeinde mit dem Motto „mitten im Grünen“. Das gilt es zu nutzen.
Viertens: Klimagerechte Energie. Geeignete Dachflächen für Photovoltaikanlagen oder Freiflächen für die Windkraft gilt es zu prüfen und ggf. Projekte zu verwirklichen.
Und Fünftens: Weiterer Ausbau der Infrastruktur. Glasfaseranschlüsse bis in jedes Haus und Mobilfunk sind auf dem Weg, aber im Bereich Lebensmittel- oder medizinischer Grundversorgung könnte dank neuer technischer Möglichkeiten vielleicht auch in unserer Gemeinde mehr möglich sein.

Wir werden nicht alle diese Ziele in der laufenden Kommunalwahlperiode vollständig erreichen. Wer sich Ziele setzt, kann damit scheitern. Aber wer sich keine Ziele setzt, wird scheitern, weil er sich nicht weiterentwickelt. In diesem Sinne hoffe ich auf Unterstützung und helfende Hände; kreative Ideen aus allen Teilen der Gemeinde sind unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. jederzeit willkommen. Damit Stöckse, Wenden, Lohe und die Krähe lebenswert bleiben.

Ihr/Euer Bürgermeister
Holger Spreen

 

Herzlich Willkommen in der Gemeinde Stöckse!

Stöckse hat Potenzial. Wir haben, was sich viele Menschen in der Stadt wünschen: Natur, Landschaft, Ruhe – hier kann man die Seele baumeln lassen und zu sich selbst finden. Zum Radfahren und Wandern, zum Reiten oder einfach mit dem Hund eine Runde drehen, dafür bietet die Gemeinde beste Gelegenheit, und so mancher nutzt sie gerne und immer wieder.

Stöckse ist eine Gemeinde im Wandel. Die Infrastruktur bessert sich stetig: Eine moderne Kinderkrippe hat ihren Betrieb aufgenommen, die Planungen für einen neuen Kindergarten laufen. Zwei große Mobilfunkbetreiber wollen im Jahr 2022 mit neuer Technik eine gute Netzabdeckung sicherstellen, und die benachbarten Stadtwerke haben zugesagt, Glasfaser für schnellstes Internet in jedes Haus zu verlegen. Im Neubaugebiet in Stöckse konnten innerhalb kürzester Zeit alle Grundstücke verkauft werden, und auch in Wenden werden Baumöglichkeiten geschaffen. Einiges ist also bereits auf dem Weg.

Stöckse hat Ideen. Ein tatkräftiger Gemeinderat will Neues anstoßen, neue Wege ausprobieren, die neuen technischen Möglichkeiten der digitalen Welt für die Lebensqualität auf dem Lande nutzbar machen. Bei erneuerbaren Energien, Nahversorgung oder Mobilität bieten sich Handlungsfelder, die wir zusammen mit dem Samtgemeinderat nutzen wollen. Und auch das touristische Potenzial gilt es besser zu erschließen. Wir hoffen, auch durch diesen Internetauftritt weitere kreative Köpfe zur Unterstützung zu gewinnen. Interessierte können sich gerne bei mir melden.

Wie gesagt: Stöckse hat Potenzial. Packen wir es gemeinsam an!

Herzlich grüßt Ihr/Euer Bürgermeister
Holger Spreen

 

 

 

 

 

 

 

Der Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde Stöckse entscheidet über alle wesentlichen Angelegenheiten im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde. Er besteht aus 11 Mitgliedern und setzt sich seit der Wahl am 12. September 2021 wie folgt zusammen:

Bürgermeister Dr. Holger Spreen CDU 418 Stimmen

Der Gemeinderat 2021-2026 (v.l.): Wilken Jacobs, Ulrike Wanner, Kim Stave, Tanja Kriele, Julian Sander, Frank Kolanoski, Wera Fleisch, Cord Runge, Dr. Holger Spreen, Gerhard Dauel. Es fehlt Alexander Mende.

Stv. Bürgermeister Gerhard Dauel SPD 269 Stimmen
Stv. Bürgermeister Frank Kolanoski CDU 117 Stimmen
  Wera Fleisch WG   78 Stimmen
  Wilken Jacobs CDU 103 Stimmen
  Tanja Kriele Grüne   75 Stimmen
  Alexander Mende CDU 162 Stimmen
  Cord Runge WG 195 Stimmen
  Julian Sander CDU   65 Stimmen
  Kim Stave CDU   52 Stimmen
  Ulrike Wanner SPD   80 Stimmen



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